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Die drei Platt’schen Regeln


In der aktuellen Ausgabe des .NET Magazins beschreibt David Platt seine drei Platt’schen Regeln über Software.  Im Wesentlichen lauten sie wie folgt:

  1. Software an sich hat keinen Wert. Der Wert ergibt sich aus der gesteigerten Zufriedenheit seiner Nutzer.
  2. Dies kann erreicht werden durch die Unterstützung  bei einer Aufgabe. Oder wenn sie es schafft den Benutzer in einen vergnüglichen Zustand zu versetzen.
  3. Dabei darf der Benutzer nichts von der Anwendung merken. Sie darf ihn nicht behindern oder unterbrechen.

Das Programm müsste also den Benutzer kennen lernen anstatt der Benutzer das Programm.  Da das Programm aber nicht so recht lernen kann, muss diese Aufgabe vom Entwickler übernommen werden. Das klingt nach einer schwierigen Aufgabe.

Hier gehts zum MSDN Artikel

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Kategorien:Software allgemein
  1. 1. Juni 2010 um 09:43

    Ja, den Artikel habe ich auch gelesen.
    Aber im Prinzip hat er schon Recht.
    Als Entwickler will man dass nur nie so richtig wahr haben, dass das Programm an sich eigentlich niemanden interessiert.
    Schade eigentlich, aber es ist so.
    Beim VS erwartet man ja auch, dass man damit seine Probleme lösen kann. Und es soll mich beim Programmieren nicht behindern, sondern in einen vergnüglichen Zustand versetzen.

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